Worum es geht
Hetzner vermietet virtuelle und dedizierte Server mit Rechenzentren unter anderem in Falkenstein und Nürnberg. Ein Server ist nach Minuten verfügbar und kostet wenig; was darauf läuft, richtest du selbst ein.
Die Unterschiede
| Punkt | Unterschied |
|---|---|
| Was du bekommst | Dort ein leeres Linux. Hier eine Umgebung, in der Deployment, HTTPS, Sicherung, Überwachung und Neustarts schon eingerichtet sind. |
| Zeitaufwand | Ein Server braucht laufend Aufmerksamkeit: Updates, Zertifikate, Sicherungen prüfen. Eine Plattform nimmt genau das ab. |
| Preis | Der Server allein ist günstiger. Rechne den Aufbau und die laufende Pflege dazu, dann hängt das Ergebnis am Stundensatz. |
| Standort | Beide in Deutschland – bei Hetzner läuft auch Branchway selbst. |
| Freiheit | Auf dem eigenen Server ist alles möglich. Auf der Plattform gilt, was sie anbietet. |
Wann die Alternative besser passt
- Du brauchst Dienste, die nicht Web sind: Mailserver, Spieleserver, VPN, eigene Ports.
- Du willst Linux lernen und Betrieb verstehen.
- Du hast viele Anwendungen und jemanden, der sich ohnehin kümmert.
Wann Branchway passt
- Du willst entwickeln, nicht administrieren.
- Die Anwendung soll ohne dich weiterlaufen.
- Sicherungen sollen nicht nur eingerichtet, sondern erprobt sein.
Häufige Fragen
Läuft Branchway selbst bei Hetzner?
Ja, in einem Rechenzentrum in Deutschland. Das steht so auch in der Datenschutzerklärung – der Rechenzentrumsbetreiber ist dort als Unterauftragsverarbeiter genannt.
Warum dann nicht gleich selbst?
Genau das kannst du. Der Unterschied ist die Arbeit dazwischen – und die Frage, wer sie macht, wenn du gerade keine Zeit hast.