Das Problem
Der übliche Weg ist ein Server, auf dem alles zusammenliegt. Das funktioniert, bis ein Kunde Auskunft verlangt, ein anderer den Zugang zu seinem Projekt möchte oder du ein Projekt übergeben sollst. Dann stellt sich heraus: Alles hängt an deinem Server, an deinem Zugang, an deinem Kopf.
Das zweite Problem ist die Abrechnung. Ein Server kostet monatlich gleich viel, egal ob drei oder acht Projekte darauf laufen – die Weiterberechnung an Kunden wird zur Schätzung.
Was hier dafür da ist
- Ein Team je Kunde: getrennte Apps, getrennte Datenbanken, getrennte Netze. Was in einem Team liegt, sieht ein anderes nicht.
- Kosten je Projekt sichtbar: Die Abrechnung ist nach Apps aufgeschlüsselt – du weißt, was du weiterberechnest, statt zu schätzen.
- Ruhende Projekte kosten nichts: App stoppen, Daten bleiben. Wird sie gebraucht, läuft sie in Sekunden wieder.
- Übergabe ohne Umzug: Der Kunde bekommt das Team; du gehst raus. Kein Serverzugang, kein Passwortzettel.
- Lesender Zugang für Kunden, die zusehen wollen, ohne etwas ändern zu können.
Wo die Grenzen liegen
Eine Weiterverkaufsfunktion mit eigener Rechnungsstellung an deine Kunden gibt es nicht – du bist Vertragspartner und rechnest selbst ab. Und wer ein Projekt vollständig an den Kunden übergeben will, braucht dort ein eigenes Konto; ein Team wandert nicht von Konto zu Konto.
Häufige Fragen
Kann ein Kunde die Rechnung direkt bekommen?
Er kann ein eigenes Konto anlegen und dich ins Team holen – dann läuft die Abrechnung über ihn. Andernfalls zahlst du und stellst weiter.
Wie viele Teams kann ich haben?
So viele, wie du brauchst. Die Trennung kostet nichts, nur die laufenden Apps kosten.