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Next.js hosten

Next.js läuft hier als gewöhnlicher Node-Prozess – mit Server-Rendering, API-Routen und allem, was einen dauerhaft laufenden Server braucht.

Konfiguration

Next.js braucht den Standalone-Modus, damit das Ergebnis schlank bleibt:

// next.config.js
module.exports = { output: "standalone" };
{
  "scripts": {
    "build": "next build",
    "start": "node .next/standalone/server.js"
  }
}

Der Port kommt aus PORT, die Adresse muss 0.0.0.0 sein – beides setzt der Standalone-Server automatisch aus der Umgebung.

Größe wählen

Der Build von Next.js braucht Arbeitsspeicher. Für kleine Projekte reicht M (1 GB), bei größeren Anwendungen ist L (2 GB) die sichere Wahl. Die Größe lässt sich jederzeit umstellen, die App startet dabei einmal neu.

ProjektEmpfehlungKosten im Monat bei Dauerbetrieb
Blog, FirmenseiteMrund 15,64 € (2,14 ct pro Stunde)
Shop, Portal mit vielen SeitenLrund 31,27 € (4,28 ct pro Stunde)

Was anders ist als bei Vercel

  • Kein globales CDN: Die Anwendung läuft an einem Standort in Deutschland. Für deutsche Besucher ist das schnell, für weltweite Zugriffe langsamer.
  • Keine Edge-Funktionen: Alles läuft im normalen Node-Prozess.
  • Bildoptimierung: funktioniert, braucht aber Rechenzeit in deiner Instanz – bei vielen Bildern lohnt sich eine Größe mehr.
  • Preis: nicht pro Person, sondern pro laufender Instanz.

Häufige Fragen

Funktioniert die App Router von Next.js?

Ja. Server-Komponenten, API-Routen und Middleware laufen im Node-Prozess wie gewohnt.

Kann ich statisch exportieren?

Ja. Mit einem statischen Export wird die Seite als Dateisammlung ausgeliefert und braucht noch weniger Ressourcen.

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