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PHP hosten

PHP im Container ist etwas anderes als PHP beim klassischen Webhoster: Es gibt kein FTP und kein Verzeichnis, in das man Dateien schiebt. Dafür ist die Umgebung reproduzierbar und bei jedem Deployment gleich.

Build und Startbefehl

Gebaut wird mit:

composer install --no-dev --optimize-autoloader

Gestartet wird mit:

php-fpm

Dazu gehört diese Konfiguration:

# Dockerfile
FROM php:8.3-fpm-alpine
RUN docker-php-ext-install pdo_mysql opcache

Worauf du achten musst

  • Ein Webserver muss davor. PHP-FPM allein spricht kein HTTP. Entweder ein Image mit nginx und FPM zusammen, oder eines mit eingebautem Server.
  • Erweiterungen gehören ins Dockerfile. Was der Webhoster mitbrachte, musst du hier angeben – pdo_mysql, gd, intl und was sonst nötig ist.
  • OPcache einschalten, sonst wird jedes Skript bei jeder Anfrage neu übersetzt.
  • Uploads nicht ins Anwendungsverzeichnis. Sie wären beim nächsten Deployment weg; dauerhafter Speicher oder S3 ist der richtige Ort.

Größe und Kosten

Empfohlen ist Größe M (1024 MB, 1 Kern) – im Dauerbetrieb rund 15,64 € im Monat. Abgerechnet wird sekundengenau, eine gestoppte App kostet nichts. Die Größe lässt sich jederzeit wechseln, die App startet dabei einmal neu. Alle Preise

Häufige Fragen

Ist das nicht umständlicher als Webhosting?

Für eine einfache Seite: ja. Sobald mehrere Umgebungen, Deployment aus Git und verlässliche Wiederholbarkeit dazukommen, dreht sich das Verhältnis.

Was ist mit .htaccess?

Funktioniert mit Apache im Container. Mit nginx gibt es das nicht – die Regeln gehören dann in die Serverkonfiguration.

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