branchway

Kosten im Griff behalten

Verbrauchsabhängige Abrechnung ist fair, solange man sieht, was läuft. Diese Seite zeigt, wie du das einstellst – und wo die Kosten meistens unnötig entstehen.

Warnung setzen

Unter Kosten legst du einen Betrag für den Monat fest. Bei 80 Prozent bekommen Inhaber und Administratoren eine E-Mail, bei 100 Prozent eine zweite.

Gestoppt wird dabei nichts. Das ist Absicht: Eine Plattform, die eine Kundenanwendung wegen eines Betragslimits abschaltet, richtet meist mehr Schaden an als die Rechnung.

Wo die Kosten wirklich entstehen

  • Vergessene Vorschauen. Der häufigste Fall: Drei Branches von vor zwei Monaten laufen noch.
  • Zu große Größe. Viele Anwendungen laufen auf S genauso gut wie auf L. Sieh in die Metriken, statt zu raten.
  • Datenbanken ohne App. Eine Datenbank läuft weiter, auch wenn die zugehörige App längst gelöscht ist.
  • Test-Instanzen im Dauerbetrieb. Was nur gelegentlich gebraucht wird, kann gestoppt bleiben und in Sekunden wieder starten.

Nachsehen statt schätzen

Jede App zeigt Arbeitsspeicher und CPU über die Zeit. Liegt der Speicher dauerhaft weit unter der Grenze, ist eine Größe kleiner meist gefahrlos – und halbiert die Kosten. Umgekehrt ist ein Verlauf, der regelmäßig an die Grenze stößt, der Hinweis, dass die nächste Größe fällig ist, bevor der Container gestoppt wird.

Häufige Fragen

Was kostet eine gestoppte App?

Nichts. Es bleiben Daten und Adresse erhalten; berechnet wird nur Laufzeit. Dauerhafter Speicher und Datenbanken laufen allerdings weiter und werden weiter berechnet.

Sehe ich die Kosten je App?

Ja, die Aufstellung ist nach Apps und Datenbanken aufgeschlüsselt – nicht nur als Gesamtbetrag.

Weiterlesen