Worker im Procfile
Jede Zeile im Procfile ist ein Prozess. Der Prozess web bekommt den
Besucherverkehr, alle anderen laufen still im Hintergrund:
web: node server.js
worker: node warteschlange.js
mailer: node versand.js
Worker haben keinen Port und sind von außen nicht erreichbar. Sie starten und stoppen gemeinsam mit der App.
Zeitgesteuerte Aufgaben
Im Reiter Betrieb lassen sich Aufgaben anlegen. Statt kryptischer Cron-Syntax gibt es vier Zeitpläne: alle fünf Minuten, stündlich, täglich um 3 Uhr, wöchentlich montags um 3 Uhr.
Jeder Lauf startet einen eigenen, kurzlebigen Container mit demselben Code und denselben Variablen wie die App. Ergebnis und Ausgabe stehen anschließend in der Console.
Dauerhafter Speicher
Jede App hat ein Verzeichnis, das Deployments und Neustarts überlebt. Der Pfad steht in
BRANCHWAY_DATEN und ist im Container unter /daten eingehängt.
Er eignet sich für hochgeladene Dateien, kleine Datenbanken und Zwischenstände. Alle Instanzen einer App greifen auf dasselbe Verzeichnis zu.
Der Platz gehört zur Instanzgröße: 2 GB bei S, 5 GB bei M, 10 GB bei L. Bei 80 % bekommst
du eine E-Mail. Ist das Kontingent erschöpft, hängen wir das Verzeichnis schreibgeschützt ein – die App läuft
weiter und kann lesen, Schreibversuche scheitern mit EROFS. Sobald du aufgeräumt hast oder eine
größere Instanz wählst, geben wir es von selbst wieder frei. Wer mehr Platz braucht, legt die Dateien besser
in einen Speicher.