Das Problem
Viele verbreitete Werkzeuge sind für Schulen datenschutzrechtlich problematisch, weil Daten an Anbieter außerhalb der EU fließen. Die Alternative ist, die quelloffene Fassung selbst zu betreiben – was wiederum jemanden voraussetzt, der einen Server pflegt. Genau daran scheitert es meistens.
Dazu kommt das Nutzungsmuster: Ein Werkzeug für ein Semesterprojekt läuft drei Monate und danach nie wieder. Ein Server, der das ganze Jahr bezahlt wird, passt dazu schlecht.
Was hier dafür da ist
- Fertige Software als Image starten: Wiki, Umfragen, Tabellen, Zeichenbrett – ohne Serverpflege.
- Sekundengenaue Abrechnung: Nach dem Projekt stoppen, dann kostet es nichts.
- Server in Deutschland und ein AVV auf Deutsch – das, wonach die Datenschutzbeauftragten fragen.
- Getrennte Teams je Kurs oder Lehrstuhl, mit lesendem Zugang für Betreuende.
Wo die Grenzen liegen
Es gibt keine Anbindung an Hochschulanmeldungen (Shibboleth, SAML) auf Plattformebene – das muss deine Anwendung selbst können. Und es gibt keine besonderen Bildungspreise; die Abrechnung ist für alle gleich.
Häufige Fragen
Dürfen Studierende eigene Zugänge bekommen?
Ja, über Teammitgliedschaften mit passender Rolle – etwa Entwickler für die Projektgruppe, lesend für die Betreuung.
Was kostet ein Semesterprojekt?
Eine kleine App im Dauerbetrieb liegt im niedrigen einstelligen Eurobereich pro Monat. Wird sie nur während der Übungen gestartet, entsprechend weniger.