Image und Port
| Angabe | Wert |
|---|---|
| Image | wordpress:php8.3-apache |
| Port | 80 |
| Empfohlene Größe | M (1024 MB) |
Diese Werte trägst du unter „Umgebung“ ein:
| Name | Wert |
|---|---|
WORDPRESS_DB_HOST | Host der verknüpften MySQL-Datenbank |
WORDPRESS_DB_NAME | Name der Datenbank |
WORDPRESS_DB_USER | Benutzer |
WORDPRESS_DB_PASSWORD | Passwort |
Datenbank und Dateien
Leg in der Console eine MySQL-Datenbank an und verknüpfe sie mit der App. Die Zugangsdaten stehen danach als Umgebungsvariablen bereit, du musst nichts abtippen.
Unter „Speicher“ bekommt die App einen dauerhaften Ordner. Hänge ihn auf
/var/www/html/wp-content ein – was dort liegt, überlebt jedes Deployment und jeden Neustart.
Worauf du achten musst
- Wann ein klassischer Webhoster besser passt: Wenn du eine einfache Firmenseite willst, Plugins per Klick installierst und dich nicht um Updates kümmern möchtest. Ein Baukasten-Hoster mit verwaltetem WordPress nimmt dir mehr ab und kostet oft weniger.
- Wann der Container besser passt: Wenn WordPress Teil einer größeren Anwendung ist, neben eigenen Apps läuft, oder wenn du reproduzierbare Umgebungen und dieselbe Abrechnung für alles willst.
- Plugins und Uploads liegen in
wp-content. Ohne dauerhaften Ordner sind sie nach jedem Deployment weg – das überrascht viele beim ersten Update. - Der Container bringt keine automatischen Kern-Updates mit. Updates machst du in WordPress selbst; sie landen dann im dauerhaften Ordner.
Was es kostet
Größe M im Dauerbetrieb kostet rund 15,64 € im Monat, dazu die Datenbank ab rund 7,82 €. Abgerechnet wird sekundengenau: Wer nur zeitweise braucht, was hier läuft, stoppt die App und zahlt für diese Zeit nichts. Alle Preise
Häufige Fragen
Bekomme ich E-Mail-Versand aus WordPress?
Nur über ein SMTP-Plugin mit einem externen Versanddienst. Die PHP-Mailfunktion funktioniert im Container nicht, und das ist auch gut so: Mails aus einem Container landen sonst im Spam.
Wie sichere ich die Seite?
Die Datenbank wird nächtlich gesichert, der dauerhafte Ordner ebenfalls. Für ein Umzugspaket eignet sich zusätzlich ein WordPress-Plugin, das Datenbank und Dateien zusammen exportiert.