Image und Port
| Angabe | Wert |
|---|---|
| Image | calcom/cal.com:latest |
| Port | 3000 |
| Empfohlene Größe | L (2048 MB) |
Diese Werte trägst du unter „Umgebung“ ein:
| Name | Wert |
|---|---|
NEXT_PUBLIC_WEBAPP_URL | die vollständige Adresse deiner Instanz |
NEXTAUTH_SECRET | ein langes Zufallswort |
CALENDSO_ENCRYPTION_KEY | ein zweites Zufallswort, verschlüsselt verbundene Kalender |
DATABASE_URL | die Verbindung deiner PostgreSQL-Datenbank |
Datenbank und Dateien
Leg in der Console eine PostgreSQL-Datenbank an und verknüpfe sie mit der App. Die Zugangsdaten stehen danach als Umgebungsvariablen bereit, du musst nichts abtippen.
Worauf du achten musst
- Cal.com ist eine große Next.js-Anwendung. Unter 2 GB Arbeitsspeicher wird der Start unzuverlässig – Größe L ist die sichere Wahl.
- Der Verschlüsselungsschlüssel darf sich nie ändern, sonst verlieren alle verbundenen Kalender ihre Zugänge.
- Für Einladungen und Erinnerungen brauchst du einen SMTP-Dienst; ohne ihn werden Termine gebucht, aber niemand erfährt davon.
Was es kostet
Größe L im Dauerbetrieb kostet rund 31,27 € im Monat, dazu die Datenbank ab rund 7,82 €. Abgerechnet wird sekundengenau: Wer nur zeitweise braucht, was hier läuft, stoppt die App und zahlt für diese Zeit nichts. Alle Preise
Häufige Fragen
Kann ich Google- und Office-Kalender verbinden?
Ja, über die jeweiligen Zugangsdaten für Entwickler. Die musst du selbst anlegen – beim Selbstbetreiben gibt es keine vorkonfigurierte Anbindung.
Lohnt sich das gegenüber dem Abo?
Ab ungefähr einer Handvoll Personen ja. Darunter ist die gehostete Fassung meist günstiger als Instanz plus Datenbank plus deine Zeit.