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Datenbank wiederherstellen

Es gibt zwei Arten von Menschen: die, die Sicherungen prüfen, und die, die noch nie eine gebraucht haben. Diese Seite hilft, bei der ersten Gruppe zu landen.

Zwei Wege

  • Auf einen Zeitpunkt zurück. Für PostgreSQL lässt sich ein Zeitpunkt wählen; wiederhergestellt wird der Stand von genau dann. Das ist der richtige Weg, wenn ein falscher Befehl Daten zerstört hat.
  • Einen Abzug einspielen. Ein Abzug lässt sich herunterladen und wieder einspielen – auch in eine andere Datenbank, etwa zum Prüfen.

Beides läuft in der Console; die Wiederherstellung auf einen Zeitpunkt legt eine neue Datenbank an, statt die bestehende zu überschreiben. So hast du beide Stände nebeneinander und entscheidest in Ruhe.

Die richtige Reihenfolge im Ernstfall

  1. Erst stoppen, dann nachdenken. Läuft die App weiter, schreibt sie in die kaputte Datenbank und macht die Wiederherstellung schwieriger.
  2. Feststellen, wann es passiert ist. Der Zeitpunkt entscheidet, wohin du zurückgehst.
  3. Wiederherstellen – in eine neue Datenbank, nicht über die bestehende.
  4. Prüfen, ob die Daten stimmen: Zeilenzahlen, letzte Einträge, ein paar Stichproben.
  5. Umhängen und starten.

Was nicht in der Datenbank liegt

Hochgeladene Dateien liegen im Speicher oder im dauerhaften Ordner, nicht in der Datenbank. Nach einer Wiederherstellung passen Datenbank und Dateien möglicherweise nicht mehr zusammen – etwa wenn ein Datensatz auf eine Datei verweist, die es zum alten Zeitpunkt noch nicht gab. Prüfe das bei Anwendungen mit vielen Uploads mit.

Häufige Fragen

Wie weit zurück kann ich gehen?

Es gibt nächtliche Sicherungen mit mehreren Wochen Verlauf, zusätzlich verschlüsselt außer Haus. Die Details stehen auf der Seite zur Sicherheit.

Kann ich eine Sicherung herunterladen?

Ja, als Abzug. Damit kannst du die Daten auch lokal prüfen oder zu einem anderen Anbieter mitnehmen.

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