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Strapi hosten

Strapi ist für Agenturen die übliche Wahl, wenn Kunden Inhalte selbst pflegen sollen. Es braucht drei Dinge: einen laufenden Node-Prozess, eine Datenbank und einen Ort für Uploads.

Datenbank statt SQLite

Im Container ist das Dateisystem bei jedem Deployment wieder neu – eine SQLite-Datei wäre danach weg. Verknüpfe eine PostgreSQL-Datenbank; sie liefert DATABASE_URL:

// config/database.js
module.exports = ({ env }) => ({
  connection: {
    client: "postgres",
    connection: env("DATABASE_URL"),
  },
});

Uploads in den Speicher

Bilder und Dateien gehören in den S3-Speicher, nicht ins Dateisystem der Instanz. Strapi bringt dafür den Anbieter @strapi/provider-upload-aws-s3 mit – Endpunkt, Schlüssel und Bucket stehen in der Console unter „Speicher".

Größe wählen

Der Admin-Build von Strapi braucht Arbeitsspeicher. Mit L (2 GB) läuft er zuverlässig durch; im Betrieb reicht danach meist M. Kosten bei Dauerbetrieb: rund 15,64 € für M, rund 31,27 € für L – die Datenbank kommt dazu.

Häufige Fragen

Überlebt der Admin-Login ein Deployment?

Ja. Benutzer und Inhalte liegen in der Datenbank, nicht im Container.

Kann ich mehrere Kundenprojekte trennen?

Ja, üblich ist eine App und eine Datenbank je Kunde. In der Kostenübersicht steht danach je Projekt, was es gekostet hat.

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