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Docker-Container hosten

Wer schon ein Dockerfile hat, braucht hier nichts umzuschreiben: Es wird gebaut und gestartet. Fertige Images aus einer Registry laufen genauso.

Eigenes Dockerfile

Liegt im Repository ein Dockerfile, hat es Vorrang vor der automatischen Erkennung. Wichtig ist nur der Port:

FROM node:22-alpine
WORKDIR /app
COPY package*.json ./
RUN npm ci --omit=dev
COPY . .
ENV PORT=8080
EXPOSE 8080
CMD ["node", "server.js"]

Der Prozess muss auf 0.0.0.0 lauschen und die Variable PORT beachten.

Fertiges Image aus einer Registry

Statt einer Git-Adresse lässt sich beim Anlegen ein Image angeben, etwa ghcr.io/team/app:v1. Gebaut wird dann nichts – das Image startet direkt. Für private Registries hinterlegst du Benutzer und Token; bei fest eingebautem Port trägst du ihn beim Anlegen ein.

Häufige Fragen

Werden mehrstufige Builds unterstützt?

Ja. Der Build läuft ohne Netz-Zugriff auf andere Kunden, mehrstufige Dockerfiles sind üblich.

Kann ich docker-compose verwenden?

Nein. Eine App ist ein Dienst; Datenbanken, Speicher und weitere Apps legst du einzeln an und verknüpfst sie.

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